WAS NUTZT ES?

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Die Frage: „Was nutzt die Verbesserung des Vernetzten Denkens?“ kann selbst als im Rahmen eines komplexen Systems befindlich und deshalb als nur im Gesamtkontext sinnvoll beantwortbar angesehen werden. Dieser wird mit dem kleinen Wirkungsgefüge auf dieser Seite natürlich nicht annähernd vollständig abgebildet, aber dennoch sind einige Zusammenhänge deutlich erkennbar.

Was ist bereits diesem kleinen Wirkungsnetz zu entnehmen?

Eine Verbesserung der Fähigkeit des Vernetzten Denkens führt zu einem besseren Verständnis systemischer Zusammenhänge und damit zu einem erfolgreicheren Management.

Gleichzeitig wird die Kreativität angesprochen und nutzbar gemacht. Kreativität führt zu Innovation und die Kombination der Wirkungen von „Erfolgreiches Management“ (im Sinne von Lenkung) und „Innovation“ wirken positiv auf den Unternehmenserfolg.

Eine positive Unternehmensentwicklung wiederum trägt sicher zu einer Verbesserung der Motivation mit wiederum Auswirkungen auf die Anwendung der Methode des Vernetzten Denkens sowie verbesserter Innovation bei.

Um den Kritikern zuvorzukommen: Natürlich könnte bspw. auch ein besseres Verstehen von Systemzusammenhängen zunächst ein weniger erfolgreiches Management nach sich ziehen (weil nicht mehr den alten Spuren gefolgt wird, sondern ein Wandel stattfindet) und natürlich kann zu viel Innovation den Unternehmenserfolg auch gefährden. Aber anhand eines derartigen Modells lässt sich eben genau über diese Punkte trefflich nachdenken.

Ebenfalls erkennbar wird, dass Kreisprozesse (Rückkopplungen) gegeben sind, die es in Gang zu setzen gilt. Welche Elemente dafür günstig zu beeinflussen sind und wo die Gefahren liegen, ist mit dem HEBEWERK-Verfahren zu untersuchen.